Die Baustellen für die Giftgaspipeline von Bayer
ein Bild der Verwüstung

Aus der Informationsbroschüre der Firma Bayer zum Bau der Giftgaspipeline:
„Das sogenannte „Enteignungsgesetz“ des NRW-Landtags erlaubt es, für die Bauarbeiten auch auf privaten Grundstücken einen schmalen Streifen zu nutzen.“
Die folgenden Fotos zeigen deutlich, was Bayer und die beauftragten Unternehmen unter „schmal“ verstehen.

Fotos von dem Gelände zwischender Villa Schmitz und der Pferdepension Wirtz, aufgenommen am 19.9.2007 gegen 8 Uhr:


Von Baustellenabsicherung keine Spur, abgesehen von dem Schild „Baustellenausfahrt“ zum Waldweg an der Kaserne hin. Dasselbe Bild südlich davon:

Hinten beschäftigen sich zwei Arbeiter mit einem Bagger und einem Rohr, während vorne der Schülerverkehr die Baustelle querte. Absicherung? Fehlanzeige.


Inzwischen wurden hier nach Anzeigen von mir bei der Bezirksregierung und der Stadt Hilden zwei Weidezäune gezogen. Und nun ruht die Arbeit seit dem 21. 9.!

Der Bolzplatz „Am Biesenbusch“:


Momentan bolzt auf diesem Platz nur die von der Firma Bayer beauftragte Firma

Aber das macht sie mit Brachialgewalt und großflächig
(Fotos vom 11./12.9.2007):




Besorgte Bürger stellten Kreuze auf (die von irgendwem im weiten Umkreis in die Landschaft geworfen wurden), errichteten Maibäumchen auf dem Aushub und hielten am 11.9.2007 Mahnwache:
Passend zum Ort des Geschehens wurde vorsorglich ein Kindersarg mitgebracht.