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Giftgasleitung durch NRW
Aktuell:
So nah führt die Pipeline an Wohnhäusern vorbei:

Das Foto wurde am 12.3.09 an der Ecke Krabbenburg/ Am Boverhaus aufgenommen und zeigt den Bagger, der zuvor den Mutterboden „mit geringsmöglichem Eingriff“ auf der Pipelinetrasse entfernt hatte. Die Plane unter dem Bagger soll gemäß Planfeststellung ggf. auslaufende Betriebsstoffe auffangen, ist dafür natürlich ungeeignet und wurde wohl wegen zahlreicher Anzeigen durch die Pipelinegegner untergelegt.

Übrigens: Die Bezirksregierung Düsseldorf (ja, Düsseldorf, nicht Köln!) ist die technische Aufsichtsbehörde für den Bau der U-Bahn in Köln und als solche für die Sicherheit verantwortlich. Trotz des hohen Verantwortungsbewußtseins von Büssows Behörde und der immensen Fachkompetenz sind das Stadtarchiv und einige Nebengebäude in die Baustelle gestürzt oder mussten wegen drohenden Einsturzes abgerissen werden.
Baustellenbilder vom März 2009 hier.


Alte Nachrichten:
- Bundesminister Steinbrück, der frühere Ministerpräsident von NRW mit Bundestagswahlkreis im Kreis Mettmann, während dessen Amtszeit das Pipelineprojekt begonnen wurde, ist zum Pipelinegegner geworden und wird dafür von FDP, CDU und Teilen „seiner“ SPD (darunter Regierungspräsident Büssow) scharf kritisiert.

- Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat die Inbetriebnahme der Pipeline bis zur abschließenden rechtlichen Klärung der Streitfragen in den laufenden Gerichtsverfahren untersagt. Sie darf aber fertiggestellt werden.

- Die FDP im Landtag ist weiterhin für den Bau der Giftgasleitung, ebenso stimmten die Landtagsfraktionen von CDU und SPD dafür. Die SPD steht aber nicht geschlossen hinter ihrer Landtagsfraktion, sondern eiert herum. In der CDU erklärten die vier Landtagsabgeordneten mit Direktmandaten aus dem Kreis Mettmann, gegen die Pipeline zu sein. Die Grünen im Landtag haben ihren Fehler erkannt und stehen dazu, sie versuchen bislang vergeblich, das Enteignungsgesetz durch den Landtag aufheben zu lassen. Die Bürgermeister (CDU, SPD) aus den Trassenstädten im Kreis Mettmann kämpfen weiter gegen die Pipeline, unterstützt durch den Landrat (CDU).

- Während die freihändig verschweißten Rohre in zugeschütteten Baugruben, die nie von einer Bauaufsicht kontrolliert worden sind (in den ersten Monaten behauptete die Bezirksregierung eine Zuständigkeit der Kommunen, musste ihren Irrtum aber inzwischen eingestehen), vor sich hin rosten, soll nun die Bezirksregierung den Planfeststellungsbeschluss nachbessern. Zudem soll sie Trassenänderungen durchwinken an Stellen, an denen Bayer wegen Problemen mit dem Untergrund oder anderen Leitungen nicht vorankommt. Die Initiativen werden peinlich darauf achten, dass dabei alles nach Recht und Gesetz zugeht, und danach sieht es zur Zeit überhaupt nicht aus.

Tagesaktuelle Meldungen aus Hilden finden Sie hier.

Fotos von den Baustellen
Wie Bayer und der Landtag mit unserem Leben spielen


Eine Anmerkung vorab: Kohlenmonoxid ist eines der giftigsten Gase, die wir kennen, korrodierend und leichtentzündlich dazu. Da es überall leicht herzustellen ist, ist ein Transport unnötig und eine unverantwortliche Gefährdung!
Die Tatsachen sind:
Kohlenmonoxid ist farb-, geruch- & geschmacklos,
ein sehr gefährliches Atemgift.
es führt zu Bewusstlosigkeit und
zum Tod durch Ersticken.
Überlebt man, sind dennoch im Gehirn und Herzmuskel Zellen gestorben. Dadurch drohen Spätschäden
Gedächtnis- & Konzentrationsstörungen
Persönlichkeitsveränderungen
Psychosen
parkinson-ähnliche Lähmungen
dauerhafte Herzleistungsschwäche
Herzrhythmusstörungen
Dadurch kann der Tod auch Jahre später folgen.


Zum Hintergrund:
Aus betriebswirtschaftlichen Gründen möchte Bayer die Produktion vom Kohlenmonoxid in Uerdingen nicht ausbauen, sondern den dortigen Bedarf mithilfe einer 67 km langen Giftgasleitung decken. Hierzu zitiere ich die Homepage von Bayer in der Version vom Juni 2007.

Vorteile für die Umwelt und die Wettbewerbsfähigkeit
Im Chemiepark Krefeld-Uerdingen reicht die Kapazität zur Herstellung der notwendigen Kohlenmonoxidmengen aus Koks nicht mehr aus. Dagegen steht am Standort Dormagen ausreichend CO-Kapazität zur Verfügung. Dort kann Kohlenmonoxid aus Erdgas, Dampf und Kohlendioxid (CO2) hergestellt werden. CO2 fällt ohnehin als Nebenprodukt im Chemiepark an und wird bisher in die Atmosphäre abgegeben. Die Verwertung des Kohlendioxids vermeidet jährlich rund 70.000 Tonnen CO2-Emissionen am Standort Dormagen. Auch die Umwelt in Krefeld-Uerdingen wird von der Pipeline profitieren: Rund 2000 Lkw-Fuhren mit Koks im Jahr werden künftig nicht mehr nötig sein. Damit ist die Pipeline ein aktiver Beitrag zum Schutz der Umwelt.

Positiv wirkt die Pipeline auch für die Wettbewerbsfähigkeit, denn sie erweitert und ergänzt das schon bestehende CO-Verbundsystem zwischen Dormagen und Leverkusen. So wird die Versorgungssicherheit der Standorte mit einem wichtigen Grundstoff für die Kunststoff-Herstellung erhöht. Das ist nicht nur wichtig für die Produktion in den Chemieparks, sondern ebenso für die weiterverarbeitende Industrie. Die Pipeline ist wichtig für den Chemiestandort Nordrhein-Westfalen und hat eine große Bedeutung für die Arbeitsplatzsicherung.“

Anmerkung zu den Umweltschutz“argumenten“:
Würde das in Uerdingen benötigte Kohlenstoffmonoxid in Uerdingen mit demselben Verfahren wie in Dormagen hergestellt, entfielen ebenfalls die Koks-Transporte. Auch Kohlendioxid fällt in Uerdingen an und statt der Emissionen in Dormagen würden die in Uerdingen verringert. Auch für das Nebenprodukt Wasserstoff kann man dort Abnehmer finden.

Ein Problem, auf das es von Bayer bisher keine Antwort gegeben hat, ist das Problem der
Korrosion der Stahlrohre durch Kohlenmonoxid.
Das Eisen im Stahl reagiert mit Kohlenmonoxid zu Eisenpentacarbonyl, das im Kohlenmonoxidstrom abtransportiert wird. Da das Volumen von Eisenpentacarbonyl geringer ist als das Volumen der Ausgangsstoffe, wird die Reaktion durch Druck begünstigt, die Rohre werden zersetzt. Eine Lackierung oder Kunststoffbeschichtung auf der Innenseite würde daran nichts ändern, weil diese nicht kohlenmonoxiddicht wäre.
Es gibt keine Antwort von Bayer, aber eine aus Bayern. Dort nämlich bekam eine Kohlenmonoxidpipeline, die kurz zuvor für intakt befunden wurde, ein Leck, wodurch zum Glück niemand zu Schaden kam. Wegen massiver Korrosion wurde die Pipeline erneuert.

Märchenfilm oder nur schlecht gemacht?
Auf der Bayer-Internetseite wird ein ein theatralisch in Szene gesetzter Film gezeigt, der die Stabilität der Pipeline zeigen soll. Bei dem „Falt- und Drucktest“ wird angeblich ein Rohr zusammengedrückt und dann mit Wasser gefüllt und mit einem Druck von 100 bar wieder in Form gebracht. Angeblich übersteht das Rohr diese Prozedur schadlos. Dieser Film bzw. Versuch enthält jedoch einige Fehler, die die Gesamtaussage „die Pipeline ist sicher“ nicht zulassen:
- Das Zusammenpressen zwischen zwei stumpfen Gegenständen ist kein realistisches Beschädigungsszenario.
- Das Rohr wird nicht komplett zusammengedrückt, sondern bekommt einen Querschnitt in Form einer liegenden Acht. Das wurde mutmaßlich bewusst so gemacht, denn würde man es so zusammen pressen, dass der Hohlraum vollständig geschlossen würde, würde die Knickstellen wahrscheinlich reißen. Man kann das ganz einfach mit einer gekochten röhrenförmigen Nudel testen: Beim achtförmigen Zuammendrücken bleibt sie intakt, beim vollständigen reißt sie längs.
- Offenbar wurde das so malträtierte Rohr trotzdem schadhaft, denn das Aufblasen wird an einem nur halb zusammengedrückten Rohr gezeigt. Wahrscheinlich wurden tatsächlich zwei verschiedene Rohre genommen, denn sie unterscheiden sich in der Beschriftung und Kratzern am Kunststoffmantel.
- Im Film ist nicht zu erkennen, ob es sich um ein Rohr der Art handelt, wie es für die Pipeline verwendet wird. Die Beschriftung jedenfalls ist eine andere.

Am 26.9.2007 beim WDR-Stadtgespräch gab es jede Menge Lügen und Widerspüche:
Herr Staatssekretär Dr. Baganz aus dem Wirtschaftsministerium wirkte nicht nur arrogant, sondern auch sehr schlecht vorbereitet. Wie sonst konnte er z. B. behaupten, die Pipeline sei für 100 bar genehmigt und würde sicher 150 aushalten?
Seine weitere Behauptung, Arbeitsplätze würden durch die Pipeline geschaffen, wurde umgehend durch den Bayer-Projektleiter Herrn Breuer korrigiert: Bestenfalls gesichert werden Arbeitsplätze, nicht geschaffen, natürlich ohne jegliche Garantie, dass nicht trotz der Pipeline Arbeitsplätze abgebaut werden! Nachdem Bayer bisher immer von einer deutlich fünfstelligen Zahl gesicherter Arbeitsplätze sprach und damit auch die bei den Unternehmen meinte, die den Kunststoff bei Bayer kaufen, sprach Herr Breuer nun von 3000 direkt vom CO abhängigen Arbeitsplätzen - bei Bayer in Leverkusen, Dormagen und Uerdingen zusammen, wohlgemerkt. Da aber nur Uerdingen von der neuen Pipeline versorgt werden wird, sind nur die Arbeitsplätze in Uerdingen zu zählen, deren Zahl Bayer verschweigt,die aber sicher unter 1000 liegt. Inzwischen (2008) wird die Zahl von 300 gehandelt)
Und die Arbeitsplätze bei den Unternehmen der Kunststoffverarbeitung, die von Bayer immer gerne mitgezählt werden, hängen gar nicht von der Inbetriebnahme der Pipeline ab, denn diese Unternehmen würden die Kunststoffe auch importieren.
Dr. Van Osselaer, Manager bei Bayer, behauptete, die Pipeline sei dazu da, dass sich die drei Standorte Leverkusen , Dormagen und Uerdingen gegenseitig mit CO aushelfen sollen. Wie soll das gehen? Die CO-Produktion in Uerdingen wird laut Bayer (nachlesbar in der Begründung zum Verwaltungsgerichtsbeschluss von September 2007) bei Inbetriebnahme der Pipeline eingestellt werden.
Sicherung von Arbeitsplätzen?

Am 3. September 2007 teilte Bayer in einer Pressemitteilung mit, sie würden 3 Mio. Euro in die Kohlenmonoxidproduktion in Uerdingen investieren, deren Kapazität aber nicht ausreicht, den Bedarf zu decken. Laut Verwaltungsgerichtsbeschluss vom 18.9.2007 entfällt jedoch die CO-Produktion in Uerdingen. Dort entfallen also Arbeitsplätze.
Ende 2007 teilte der zukünftige Pipelinebetreiber Bayer Material Science (BMS, die Kunststoffsparte von Bayer) mit, eine vierstellige Anzahl Arbeitsplätze abzubauen, davon 500 in Deutschland - trotz Pipeline.

Wie soll da der Bürger Vertrauen fassen, wenn mit widersprüchlichen Behauptungen und offensichtlichen Lügen gearbeitet wird? Wie hoch wird der Druck in der Pipeline sein? 40 bar? 20 bar? 19 bar? Oder 13,5 bar? Alle vier Zahlen wurden von Bayer in den letzten zwei Wochen genannt. Und wie soll ein Unternehmen eine Giftgaspipeline sicher betreiben, dem es nicht einmal gelingt, die Baustellen vorschriftsmäßig sichern zu lassen?

Sichere Versorgung durch die Pipeline?
Eine Pipeline ist nur so sicher, wie der Hersteller sie macht. Hohe Sicherheit ist bei den bisher festgestellten Schlampereien (z. B. Einbau rostiger Rohre) und Abweichungen vom Planfeststellungsbeschluss (z. B. geringere Breite des Geogrid-"Schutzgitters") aber nicht zu erwarten.
Jede Baufirma, die eine Spundwand in die Erde hämmert, kann diese Leitung durchschlagen und zum GAU führen. Auch mit einem in jedem Baumarkt erhältlichen Erdbohrer kann die Leitung leckgeschlagen werden. Bei Straßenbauarbeiten ist die Leitung besonders gefährdet, denn unter Straßen liegt nicht einmal das „Geogrid-Schutzgitter“.
Die Erdbebensicherheit ist laut TÜV bis zur Stärke 5,1 gegeben, in unserer Region gab es mehrfach und in diesem Jahrtausend Erdbeben in der Stärke von bis zu 5,9 auf der Richterskala. Außerdem wurden laut einem Gutachten des Kreises Mettmann vom TÜV die falschen Normen zur Prüfung auf Erdbebensicherheit herangezogen. Die Leitung soll „regelmäßig“ überprüft werden. In welchen Abständen damit gemeint ist, verrät Bayer dem gemeinen Bürger nicht, ebensowenig, wie die Prüfung aussehen soll. Inzwischen habe ich durch ein Enteignungsopfer erfahren, dass die Begehung monatlich erfolgen wird. Das heißt, zusätzlich zum Wertverlust (s.u.) dürfen die Enteigneten auch noch monatliche Besuche von Bayer über sich ergehen lassen!
Regelmäßiges Befliegen und Begehen ist vorgesehen, was kann man dabei bei einer 140 cm tief liegenden Röhre erkennen?
Das Detektionssystem (Membranschlauch) benötigt bis zu 6 Stunden, um ein Leck zu erkennen. Kleine Lecks werden somit nicht in Minutenschnelle bemerkt und schon gar nicht geortet. In fließendem Bodenwasser (z. B. wenn der Boden nach Regen durchnässt ist) versagt er ganz, denn die CO-Gasblasen perlen dann einfach an ihm vorbei. Wer sich die wassergefüllten Baugruben im südkreis Mettmann anschaut, weiß, dass die Pipeline die meiste Zeit den Jahres in wassergesättigtem Boden liegen wird.
Das Massenbilanzverfahren hingegen ist zu ungenau, um zu erkennen, dass ein kleines Leck vorhanden ist. Selbst nach Erkennung eines Lecks und Schließung der Schieber würde das in dem etwa 10 km langen Abschnitt zwischen zwei Schiebern enthaltene CO noch ausströmen, genug, um tausende Menschen zu töten.
Die Geogridmatte soll laut Planfeststellungsbeschluss 80 cm breit sein, in der Bayerbroschüre ist sie auf 30 cm, in der Realität auf 60 cm geschrumpft. Zudem wird ihre Funktion nur noch mit „Warnung vor der Leitung“ beschrieben, nachdem die Leitungsgegner nachgewiesen hatten, dass sie keinerlei Schutz bieten kann. Tests der Stadt Duisburg haben ergeben, dass das Geogrid und die Trassenwarnbänder nicht einmal diese Warnfunktion haben, sie werden von einem Baggerführer nicht oder nur zufällig bemerkt. Und wenn man sich die Größe moderner Baggerschaufeln anschaut, weiß man, dass die Schaufel, die das Geogrid und die Trassenwarnbänder an die Oberfläche holt, bereits zuvor die Pipeline leckgeschlagen haben kann. Und beides wird nur verlegt, wenn die Pipeline in „offener Bauweise“, also in einer Baugrube verlegt wird. Wird sie per Bohrung etc. unter einem Verkehrsweg hindurch verlegt (was die Regel ist), fehlen dort die Matte und die Bänder. Und gerade Wege werden besonders oft mit Baggern bearbeitet.
Ist Bayer seriös?
Wie Sie oben in mehreren Beispielen gesehen haben, widerspricht sich die Führung von Bayer selbst in ihren Äußerungen und Publikationen zur Giftgasleitung. Ein weiteres Beispiel:
In der „Bürgerinformation“ von Bayer werden 13,5 bar als Durchschnittsdruck des CO in der Pipeline angegeben. Bayer-Sprecher Zöller dagegen gegenüber der NRZ Duisburg (21.9.2007): "Es ist bekannt, dass wir eine Druckabsenkung für möglich halten. Die Leitung ist auf 100 bar ausgelegt, wir wollten einen Druck von 40 bar benutzen, können aber auf 20 bar reduzieren." Allein in der zweiten Septemberhälfte wurde von Bayer-Sprechern vier verschiedenen Betriebsdrücke genannt: 13,5 bar, 19 bar, 20 bar, 40 bar. Aber das spielt ja keine Rolle, davon hängt ja nur die Breite des Todesstreifens ab...
Das Enteignungsgesetz
ist verfassungswidrig, weil nicht hinreichend erklärt wird, worin das Allgemeinwohl besteht. Der diffuse Grund „Arbeitsplatzsicherung“ reicht nicht aus (Boxberg-Urteil des Bundesverfassungsgerichts). Im Gesetz wird behauptet, es gäbe keine finanziellen Auswirkungen für die Bürger. Das ist falsch. Nicht nur die von Bayer gezahlte Entschädigung für die Inanspruchnahme der Grundstücke ist lächerlich gering (etwa 2 Euro pro Quadratmeter), auch die Immobilien, die der Trasse benachbart sind, haben bereits an Wert verloren, nach Schätzungen von Immobilienexperten zwischen 5 und 10%. Das entspricht einem Gesamtschaden von 250 bis 500 Mio. Euro für die Bürgerinnen und Bürger in NRW! Das sind bei 300 gesicherten Arbeitsplätzen bis zu 1,6 Mio. Euro pro Arbeitsplatz!






Impressionen von der Demo gegen die Pipeline finden Sie hier.
Die Haltung von Ministerpräsident Rüttgers finden Sie hier.
Weitere und aktuelle Informationen finden Sie bei der Bürgerinitiative MUT.
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